Unse­re Jap­an­rei­se 2017 — Teil 2 (Tokyo)

End­lich geht es wei­ter mit mei­nem zwei­ten Rei­se­be­richt. Den ers­ten Teil könnt ihr hier nach­le­sen. Nach dem wir in Tokyo gelan­det waren, in einem japa­ni­schen Bar­be­cue Restau­rant (Roba­ta­ya­ki) geges­sen haben, ein Bon­sai Muse­um besucht haben und fein Sashi­mi essen waren stan­den eini­ge Sehens­wür­dig­kei­ten und Shop­ping auf unse­rem Rei­se­pro­gramm.

Mor­gens sind wir mit einer Freun­din, die zur Zeit in Japan arbei­tet, zum Toy­ko Empe­ri­al Palace gegan­gen. Bereits am Abend zuvor haben wir zusam­men Sashi­mi geges­sen und beschlos­sen den Sams­tag zusam­men Tokyo zu erkun­den.

Der Toy­ko Impe­ri­al Palace ist die Resi­denz des Ten­no, des japa­ni­schen Kai­sers. Neben den kai­ser­li­chen Palast gibt es auch eine gro­ße Park­an­la­ge. Den Palast kann man nur mit Vor­anmel­dung besich­ti­gen. Über zwei Brü­cken gelangt man auf das Gelän­de.

Die Teich­an­la­ge ist sehr schön ange­legt und der Park sehr weit­läu­fig. Auf unse­rer Jap­an­rei­se haben wir wei­ter Parks besucht, die ich alle für sehens­wer­ter hal­te. Der Park im kai­ser­li­chen Palast eig­net sich aber gut zum jog­gen und für lan­ge Spa­zier­gän­ge.

Men­schen mit einer Spin­nen­pho­bie soll­ten in japa­ni­schen Parks die Augen offen hal­ten. Die Kerl­chen sind grö­ßer als unse­re Haus­spin­nen und span­nen ihre Net­ze auch mal 2 Meter lang über die Geh­we­ge. Sie sind aller­dings nicht gif­tig. Dafür gibt es in Japan aber gif­ti­ge Schlan­gen.

Tra­di­ti­on trifft moder­ne. Die­sen Gegen­satz sieht man vor allem in Tokyo sehr häu­fig. Mir gefällt, dass bei­des so nah bei­ein­an­der exis­tiert. Wenn man in den Grün­an­la­gen unter­wegs ist, kann man den Tru­bel der Groß­stadt kurz ver­ges­sen und abschal­ten. 

Da das Wet­ter lei­der reg­ne­risch war, sind wir ins Muji Yūra­ku­chō Mit­tag­essen gegan­gen. Auf dem Weg dort hin, sind wir durch das Tokyo Koku­sai Forum Chi­ka Par­king Lot gegan­gen. Die Archi­tek­tur ist sehr beein­dru­ckend und der Ein­tritt ist frei.

Ich mag das mini­ma­lis­ti­sche Design von Muji. In dem zwei­stö­cki­gen Gebäu­de gibt es eine Abtei­lung mit fri­schen Lebens­mit­teln, aber auch Klei­dung, Haus­halts­wa­ren, Schreib­wa­ren und Kos­me­tik­ar­ti­kel. Dar­über hin­aus gibt es auch es Restaurant/Bistro.

Das Restau­rant war voll. Nach einer kur­zen War­te­zeit wur­de uns ein Platz zuge­wie­sen. Nun konn­ten wir uns an der The­ke Spei­sen aus­su­chen. Es gab ver­schie­de­ne Lunch Menus. Man kann ent­we­der 3 oder 4 Kom­po­nen­ten an Spei­sen aus­wäh­len und zahlt immer den glei­chen Preis ( bei 4 Kom­po­nen­ten zahlt man Auf­preis), egal wel­che Spei­sen man kom­bi­niert.

Die Des­serts waren nicht inbe­grif­fen, aber wir haben natür­lich zuge­schla­gen. Es gab Purin, Süß­kar­tof­fel­ku­chen, Chees­e­ca­ke und ver­schie­de­ne  Sor­ten Gelee (wahr­schein­lich mit Agar Agar) mit Anko.   

Die Back­wa­ren sahen auch ver­füh­re­risch aus. 

Ich hat­te Korok­ke, Salat, Kar­tof­fel­sa­lat mit Eda­ma­me und Ei, und ein Gemü­seome­lette. Dazu gab es Reis und Purin. Als Getränk hat­ten wir eine Art Limo­na­de. Lei­der erin­ne­re ich mich nicht mehr genau dar­an, was es war. Aber der Kar­tof­fel­sa­lat und das Purin waren der Knül­ler!

Mein Mann hat­te übri­gens ein Soft­eis mit Anko (im Hin­ter­grund).  

Danach sind wir erst­mal im Muji shop­pen gegan­gen. Ich habe Instant Green Tea Lat­te und Instant Ama­za­ke gekauft. Ich wer­de nach den Rei­se­be­rich­ten noch einen Arti­kel schrei­ben, zu den Sou­ve­nirs.

Weil das Wet­ter immer noch sehr schlecht war, sind wir wei­ter shop­pen gegan­gen. Unse­re Freun­din hat uns einen süßen klei­nen Laden im Stadt­teil Gin­za emp­foh­len. Er heißt Ako­meya. Dort kann man Reis, Snacks, Geschirr und Geschenk­ar­ti­kel kau­fen.

Die Ver­pa­ckun­gen sahen allein schon sehr schön aus.

Neben schö­nen Furo­shi­ki (Tücher), Kinch­a­ku (Beu­tel) gab es auch eine schö­ne Aus­wahl an Ben­to Boxen und Stäb­chen. Wir haben übri­gens Stäb­chen mit­ge­nom­men.

Bei den Ben­to Boxen konn­te ich mich (noch!) beher­schen. 

Sams­tags wird ein bestimm­ter Stra­ßen­ab­schnitt für meh­re­re Stun­den für Autos gesperrt. Das ist natür­lich sehr prak­tisch zum ein­kau­fen. In Gin­za fin­det man übri­gens vie­le noble Mode­la­bels wie Car­tier, Guc­ci und Pra­da.

Bevor es dun­kel wur­de (im Okto­ber lei­der schon vor 17 Uhr!) sind wir ins ältes­te Kauf­haus Toky­os gegan­gen. Ins Mit­suko­shi. Wie in allen gro­ßen Kauf­häu­sern gibt es meh­re­re Eta­gen für Beklei­dung, Elek­tro­nik und Haus­halts­wa­ren. Im Kel­ler ist oft die Lebens­mit­tel und Fein­kost­ab­tei­lung. Wir konn­ten uns bei den Süß­wa­ren gar nicht satt sehen und haben natür­lich etwas mit­ge­nom­men (Anpan mit Kuro­mit­su-Anko-Fül­lung).

Eigent­lich waren wir schon total fer­tig von dem Lärm und den vie­len Men­schen, aber wir haben uns doch noch mal durch die Stadt zu einem Dai­so gekämpft. Dort habe ich dann für ca. 60 Euro ein­ge­kauft. 

Anschlie­ßend sind wir auf das World Tra­de Cen­ter Buil­ding hoch­ge­fah­ren und haben dort die Aus­sicht auf den Hafen und den Tokyo Tower genos­sen.

Der Nebel ist übri­gens kein Smog, son­dern Regen. Es hat fast den gan­zen Tag gereg­net. Bevor wir Abends ins Bett gefal­len sind, haben wir uns noch Oni­gi­ri im Con­bi­ni geholt.

Am nächs­ten mor­gen. Immer noch Regen. Und das obwohl Anfang Okto­ber die bes­te Rei­se­zeit sein soll. Wir neh­men es (noch) gelas­sen.

Zum Früh­stü­cken geht es wie­der ins Con­bi­ni. Geges­sen haben wir aber im Hotel­zim­mer. Das Essen im Con­bi­ni ist näm­lich unschlag­bar güns­tig, lecker und frisch. Zu den Con­bi­nis wer­de ich noch einen Extra Bei­trag schrei­ben. Ich lie­be Con­bi­nis.  

 

Da wir erst mal genug vom Groß­stadt­tru­bel hat­ten, gin­gen wir es heu­te ruhi­ger an. Wir besuch­ten den Hama-rikyu Gar­den im Bezirk Chuo. Der Ein­tritt kos­tet pro Per­son 300 Yen.

Lei­der hat­te die­ses tra­di­tio­nel­le  japa­ni­sche Haus am Ein­gang geschlos­sen. Aber von außen sah es trotz­dem sehr schön aus.

 

Im Park gibt es sogar einen Shin­to Schrein.

Beson­ders hat mir die Ruhe und die Grün­flä­chen gefal­len. Im Früh­ling zur Kirsch­blü­te ist der Park bestimmt auch sehr sehens­wert.

Der Park ist auch in eng­lisch sehr gut aus­ge­schil­dert. So haben wir einen klei­nen Stop beim Kiosk gemacht.  

Die Kimo­no Rice Cra­cker fin­de ich sehr süß. Ich muss­te mich echt an jeder Ecke zurück hal­ten. Denn wir woll­ten nicht mit voll­be­pack­ten Kof­fern nach Yoko­ha­ma und spä­ter nach Kyo­to rei­sen. Spoi­ler: Das haben wir trotz­dem geschafft! 

Da es recht frisch war, haben wir war­men Kaf­fee und Ama­za­ke, Ina­risu­shi und Dan­go gekauft, sowie Grün­tee für unter­wegs. Das Dan­go war übri­gens eine Herbst Varia­ti­on mit Süß­kar­tof­fel-Maro­nen-Kür­bis Geschmack. Hört sich komisch an, war aber lecker. In Japan waren wir so gar nicht Zero Was­te bewusst unter­wegs. Wir haben viel pro­biert und zwi­schen­durch geges­sen. Die Japa­ner schei­nen ein sehr ser­vice­ori­en­tier­tes Volk zu sein. Über­all gibt es Ven­ding-Auto­ma­ten, Con­bi­nis und Kios­ke. Man ist zwar satt und glück­lich, pro­du­ziert aber Unmen­gen an Müll. Zumin­dest als Tou­rist.

Trotz des Wet­ters hat uns der Park sehr gut gefal­len. Wir haben die Ruhe genos­sen. Waren aber auch etwas genervt vom Dau­er­re­gen.

Das High­light des Parks ist sicher­lich das Tee­haus auf dem See.

Für umge­rech­net 5 Euro kann man hier Matcha trin­ken und etwas Süßes essen. Wir woll­ten aber wei­ter die Gegend erkun­den.

Sehens­wert ist auch die 300 Jah­re alte Pinie, die von Holz­stäm­men gestützt wird.

Am Mit­tag sind wir mit der Stra­ßen­bahn in das Stadt­teil Asa­ku­sa gefah­ren. Die­ses Vier­tel ist etwas tra­di­tio­nel­ler und kunst­hand­werk­li­cher ori­en­tiert. Mir hat es aus­ge­spro­chen gut gefal­len. Sehens­wert ist dort auf jeden Fall der Tem­pel Sen­so-ji.

Sen­so-ji ist der ältes­ter und bedeu­tends­ter bud­dhis­ti­scher Tem­pel in Tokyo. Obwohl das Wet­ter schlecht war, kamen vie­le Tou­ris­ten zum Sen­so-ji. Durch­schrei­tet man das Haupt­tor kommt man in den Tem­pel­be­zirk.

In dem Tem­pel­be­zirk kann man Oma­mo­ri (Glückbringer)kaufen und Omiku­ji (Glück­lo­se) kau­fen. Nach dem Lesen wird das Omiku­ji an ein dafür vor­ge­se­he­nes Gestell oder Zweig gebun­den.

Auf der Tem­pel­an­la­ge befin­det sich auch eine Pago­de, ein Bach­lauf mit Gar­ten sowie vie­le Imbiss­bu­den. Wäre das Wet­ter schö­ner gewe­sen, hät­ten wir uns dort län­ger auf­ge­hal­ten.

Daher sind wir in Asa­ku­sa noch ein­kau­fen gegan­gen.

Von Kera­mi­ken, Kimo­no­zu­be­hör über Schreib­wa­ren und Geschenk­ar­ti­keln hat man alles in den Geschäf­ten gefun­den. Das Vier­tel ist wirk­lich ganz toll zum bum­meln.

Ver­hun­gert sind wir in Asa­ku­sa übri­gens auch nicht. Hier eine Kor­rok­ke, da ein Anpan … man kann sich ent­spannt durch das Vier­tel sna­cken.

Spä­ter sind wir in einen tol­len Kera­mi­kla­den gegan­gen Namens Toga­sha.

Es gab dort wirk­lich alles an Kera­mik: Don­bu­ri-Schüs­seln, Scha­len, Hash­i­ko ( Stäb­chen­bän­ke), Matcha Scha­len … 

Der Laden hat übri­gens noch ein Ober­ge­schoss und ist ein älte­res (Holz)Haus. Ich glau­be das Vier­tel in dem es war, ist Shin­juku.

Die Matcha Scha­len fin­de ich super schön.  Lei­der hat­ten vie­le Kera­mi­ken ziem­lich saf­ti­ge Prei­se. Eine Matcha Scha­le für 55 Euro ist schon etwas teu­rer, aber die Pro­duk­te waren sicher­lich ihren Preis wert.

Ich habe übri­gens eini­ge Hash­io­ki (Stäb­chen­bän­ke) gekauft.

Bevor es dun­kel wur­de haben wir uns noch einen Bon­sai­la­den ange­schaut. Eigent­lich bestand der Laden nur aus vier lan­gen Tischen die in einem Hin­ter­hof auf­ge­baut waren. Aber die Qua­li­tät der Bäu­me war sehr gut.

Zu scha­de, dass wir kei­nen Baum mit­neh­men konn­ten. Wir hät­ten ihn nicht durch den Zoll bekom­men.

Die Bäu­me waren übri­gens um ein viel­fa­ches güns­ti­ger wie in Deutsch­land. Die Import­kos­ten der Händ­ler schla­gen in Deutsch­land anschei­nend ordent­lich auf den Preis drauf…

Auf dem Rück­weg, haben wir noch Schnee­krab­be geges­sen. Der Spieß hat umge­rech­net 8 Euro gekos­tet und war jeden Bis­sen wert. 

Am Abend sind wir in das Samu­rai Muse­um in Shin­juku gegan­gen.

Die Füh­rung ist sehr gut und auf Eng­lisch. Über­haupt waren fast aus­schließ­lich Aus­län­der dort. Wir waren eine bunt gemisch­te Grup­pe von jap­an­be­geis­ter­ten “Gai­jins”. 

Der rech­te Helm mit den Schmet­ter­lings­flü­geln gehört übri­gens einen japa­ni­schen Feu­er­wehr­mann.

Der lin­ke Helm gehör­te einen beson­ders flin­ken Samu­rai, daher hat er sich Hasen­oh­ren an den Helm anbrin­gen las­sen.

Am Ende durf­ten wir sogar einen Helm auf­zie­hen. Er war sehr schwer und man kann sich kaum vor­stel­len, das Men­schen damit gekämpft haben. Es war eine sehr inter­es­san­te Aus­stel­lung.

Am Abend haben wir uns wie­der mit unse­rer Bekann­ten getrof­fen und sind in einer Imbiss­ket­te Tem­pura essen gegan­gen.

Das Essen hat umge­rech­net für jeden 7–9 Euro gekos­tet. Das fast gestock­te Ei konn­te man über sein Tem­pura drü­ber geben. Uns hat es sehr gut geschmeckt. Am nächs­ten Mor­gen sind wir mit dem Zug wei­ter nach Yoko­ha­ma gefah­ren. Davon erzäh­le ich euch im nächs­ten Teil mei­nes Rei­se­be­richts. Ich hof­fe der zwei­te Bericht über mei­ne Rei­se hat euch gefal­len und war euch nicht zu lang?

Sarah

5 Gedanken zu „Unse­re Jap­an­rei­se 2017 — Teil 2 (Tokyo)

  1. Nicole sagt:

    Hal­lo Sarah,
    ich bin schon seit dem letz­ten Bericht auf die Fort­set­zung gespannt gewe­sen und defi­ni­tiv nicht ent­täuscht wor­den ^.^
    Der Bericht ist wie­der mal echt gut gelun­gen mit vie­len inter­es­san­ten Infor­ma­tio­nen und er ist auf jeden Fall nicht zu lang, es sind ja vie­le rich­tig tol­le Fotos dabei (bei den Fotos mit dem Essen und den Süßig­kei­ten bekommt man rich­tig Hun­ger 😉 )
    Ich freu mich schon auf die Fort­set­zung.
    Vie­le lie­be Grü­ße
    Nico­le

  2. Sarah sagt:

    Hal­lo Nico­le,
    da freue ich mich, dass du so lan­ge auf den nächs­ten Bericht gewar­tet hast! Ich hat­te wäh­rend des Schrei­bens über­legt ob ich aus die­sem Bericht zwei Berich­te mache. Aber so gefällt es mir bes­ser. Der nächs­te Teil han­delt von Yoko­ha­ma und Ata­mi. Danach geht es nach Kyo­to und zum Schluss wird es jeweils noch einen Bei­trag über unse­re Sou­ve­nirs, über Con­bi­nis und Rei­se­tipps geben. 🙂
    Wenn ich dir Fotos sehe bekom­me ich auch wie­der Hun­ger bzw. Fern­weh. Es war eine wun­der­schö­ne Zeit — trotz Dau­er­re­gen! 🙂
    Vie­le lie­be Grü­ße zurück,
    Sarah

  3. Kathi sagt:

    Lie­be Sarah,
    das hört sich alles ganz toll an. Beson­ders die vie­len Bil­der gefal­len mir sehr und auch dei­ne Beschrei­bun­gen wie dir die­ses und jenes gefal­len hat.
    Der Bericht ist auch wirk­lich nicht zu lang. Ein Auf­tei­len hät­te ich blöd gefun­den. Ich freue mich schon sehr auf den nächs­ten Teil!
    Lie­be Grü­ße,
    Kathi

  4. Yuy sagt:

    Lie­be Sarah,

    von mir aus hät­te der Bericht noch län­ger sein kön­nen. Als ich ans Ende kam dach­te ich: “Was? Schon zu Ende?” Ich fin­de es super wie du dei­ne tol­len Fotos so ein­bin­dest!
    Außer­dem bemerkt man deine/eure ganz per­sön­li­chen Vor­lie­ben in den Tex­ten. Die Begeis­te­rung springt über und es ist anschau­lich beschrie­ben.
    Ich freue mich, wenn der nächs­te Bericht gepos­tet wird!
    Liebs­te Grü­ße, Yuy

  5. Sarah sagt:

    Lie­be Kathi, lie­be Yuy, dan­ke für euer Feed­back. 🙂 Das freut mich wirk­lich sehr, dass euch der Bericht gefällt. Ich ver­su­che mir mit dem nächs­ten Bericht nicht so viel Zeit zu las­sen und freue mich schon, euch von unse­rer Zeit in Yoko­ha­ma zu berich­ten — und Kyo­to erst! 😀

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