Tausch­pa­ket mit Hexe #6

Im April habe ich mir lei­der kei­ne Zeit zum Schrei­ben genom­men, daher haben sich jetzt ein paar Bei­trä­ge ange­staut.  Es tut mir sehr leid, und  ich schä­me mich ein wenig dafür. Die Bei­trä­ge kom­men jetzt wie­der regel­mä­ßi­ger. Mit erschre­cken habe ich auch fest­ge­stellt, dass das letz­te Tausch­pa­ket von Hexe und mir genau ein Jahr her ist! Der All­tag holt einen oft schnel­ler ein als man denkt, und ehe man sich ver­sieht ist schon wie­der viel Zeit ins Land gegan­gen. Dafür gibt es jetzt das 6. super tol­le Tausch­pa­ket von mir und Hexe!  Yeah!

Hier kom­men die Sachen, die ich Hexe geschickt habe. Zum einen sind das die­se inter­es­san­ten Tee­sor­ten. Hexe war von dem Cake­pop Tee lei­der nicht so sehr ange­tan, mir haben bei­de aller­dings ganz gut geschmeckt. Die Hand­creme rechts riecht schön som­mer­lich nach Kokos.

Ist die­ser Blei­stift mit Giraf­fen­de­sign nicht knuffig! 

Neben Kau­bon­bons habe ich ihr auch die­se Yuzu und Kirsch­blü­ten Tarts geschenkt. Die sind super lecker! Außer­dem waren noch zwei Sake Kit Kat in dem Päck­chen.

Etwas selbst gemach­tes durf­te auch nicht feh­len. Ich habe aus Fimo und Büro­klam­mern die­se lus­ti­gen Pin­gu­in-Büro­klam­mern gebas­telt.

Und dies ist mein Paket, dass ich von Hexe bekom­men habe. Da wir die­ses Jahr (noch) nicht nach Düs­sel­dorf fah­ren konn­ten, ist sie allei­ne gefah­ren und hat mir eini­ge Lecke­rei­en mit­ge­bracht. Ich habe übri­gens Dora­ya­ki als Wunsch geäu­ßert, und da Madame kei­ne hal­ben Sachen macht, hat sie jede Sor­te (!!!) Dora­ya­ki gekauft, die sie fin­den konn­te. 

Sehr lecker waren die­se Yuzu Dora­ya­ki. Aller­dings waren sie sehr geschmacks­in­ten­siv so, dass man nur zwei von ihnen essen konn­te. Der Zitrus Geschmack war trotz allem nicht künst­lich und der Teig schön fluffig. 

Am bes­ten haben mei­nen Mann und mir die gro­ßen klas­si­schen Dora­ya­ki geschmeckt. Sie kom­men fast an die selbst geba­cke­nen ran. 

Inter­es­sant waren auch die Dora­ya­ki mit Sahne­creme und Anko­fül­lung. Die­se waren beson­ders cre­mig. Aller­dings war bei den gro­ßen Dora­ya­ki der Teig etwas fluffi­ger.

Auch bei den mitt­le­ren Dora­ya­ki kann man nicht meckern. Sie schmeck­ten auch sehr lecker.

Jedig­lich die Mini-Dora­ya­ki hat­ten einen leicht künst­li­chen Bei­ge­schmack.

Alle Dora­ya­ki waren übri­gens 1–2 Mona­te halt­bar — dank vie­ler Kon­ser­vie­rungs­stof­fe.  Leer waren die Packun­gen tat­säch­lich nach einer Woche… Naja, man gönnt sich ja sonst nix. Das nächs­te mal gibt es wie­der selbst geba­cke­ne. 

In den Kau­gum­mi­pa­ckun­gen waren süße Sti­cker und Auf­kle­ber drin. Ich steh ja auf Kawaii Sti­cker und bekom­me davon gar nicht genug.

Des­we­gen habe ich gleich noch mal Sti­cker von Hexe geschenkt bekom­men. 

Die Tee­box war übri­gens der Hit! Es waren vie­le unter­schied­li­che Sor­ten drin und alle haben mir geschmeckt. Vie­len dank noch mal an dich Hexe. Das Paket war wie­der super klas­se! 

Ich lie­be sol­che Tausch­pa­ke­te und ich hof­fe euch hat der Bei­trag gefal­len. Bis zum nächs­ten Mal. 

Sarah

2 Gedanken zu „Tausch­pa­ket mit Hexe #6

  1. Die Böse Hexe des Westens sagt:

    Wenn’s nach Lars gegan­gen wäre, wäre es noch mehr gewor­den 😉
    Bei uns haben die Dora­ya­ki nur etwas län­ger gehal­ten, weil ich etwas ratio­niert habe ^^ Und die gro­ßen waren wirk­lich super!

  2. Sarah sagt:

    Ich habe nicht ratio­niert — eher inha­liert! 😀 Bas­ti hat nur einen Dora­ya­ki mit Yuzu abge­kom­men. *hust*

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.