Ben­to Dai­suki Tref­fen in Stutt­gart

Ich mel­de mich end­lich aus der Som­mer­pau­se zurück. Wir sind umge­zo­gen, haben aber noch viel Arbeit vor uns. Bei Zei­ten zei­ge ich euch mal unser neu­es Regal für die Bon­sai bzw. unse­ren Gar­ten.

Vor­letz­tes Wochen­en­de fand in Stutt­gart ein Tref­fen vom Ben­to Dai­suki Forum statt. Unter ande­rem waren Token, Eko­la­bi­ne und Sari­na dabei. Waren wir japa­nisch essen, ein­kau­fen, sind mit der Zahn­rad­bahn gefah­ren und haben köst­li­che Tört­chen und Maca­rons geges­sen. Hier ein paar Ein­drü­cke des Tages.

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Castella/Kasutera カステラ

Cas­tel­la ist ein fluffi­ger Kuchen aus Eiern, Mehl und Zucker. Oft wird noch etwas Honig dazu gege­ben. Er schmeckt ähn­lich wie der Teig, den man bei Dora­ya­ki ver­wen­det.  Ursprüng­lich kommt Cas­tel­la übri­gens aus Por­tu­gal. Als die Por­tu­gie­sen im 16. Jahr­hun­dert Japan bereis­ten, brach­ten sie neue Waren mit. Dar­un­ter waren unter ande­rem Feu­er­waf­fen, Tabak und Cas­tel­la. Da sich der Kuchen lan­ge hält, war er für län­ge­re Rei­sen gut geeig­net. Mitt­ler­wei­le gibt es vie­le Varia­tio­nen die­ses Kuchens. Vor allem in Naga­sa­ki ist Cas­tel­la eine Spe­zia­li­tät.

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Ben­to mit Gyo­za, Lotus­wur­zeln und Tofu

Die­ses Ben­to habe ich letz­te Woche von den Res­ten des Abend­essens gemacht. Für mei­ne Bent­os koche ich in der Regel nicht extra , son­dern ver­wen­de fast immer die Res­te vom Vor­tag. Eine Aus­nah­me sind die Neu­jahrs­bent­os (Ose­chi Ryo­ri) oder Bent­os für Wett­be­wer­be.  Dies­mal gab es Gyo­za, Lotus­wur­zeln, Eda­ma­me, Papri­ka, Tofu und Voll­korn­reis.

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Kin­pi­ra きんぴら

Heu­te stel­le ich euch ein belieb­tes vege­ta­ri­sches Gericht vor. Kin­pi­ra ist beschreibt die Zube­rei­tungs­art, etwas scharf anzu­bra­ten und anschlie­ßend mit Zucker und Soja­sauce zu köcheln. Für Kin­pi­ra kann vie­le Sor­ten (Wurzel)Gemüse ver­wen­den, die man oft schon zu Hau­se vor­rä­tig hat. Die­ses Gericht ist auch beliebt in Bent­os, vor allem in Bent­os die man in Japan in Con­ve­ni­en­ce Stores kau­fen kann.

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Miso Cur­ry Ramen 味噌カレーラーメン

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Wür­zi­ge Nudel­sup­pen sind genau das Rich­ti­ge um sich an kal­ten, neb­li­gen Win­ter­ta­gen auf­zu­wär­men. Inspi­riert durch das Miso Cur­ry Ramen im Nudel­sup­pen-Restau­rant Taku­mi in Düs­sel­dorf, habe ich mich vor kur­zem sel­ber an das Gericht gewagt. Die Sup­pe schmeckt schön pikant und kann nach Belie­ben mit Zuta­ten vari­iert wer­den. Viel Spaß beim nach Kochen!

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Mizu Shin­gen Mochi — Rain­drop Cake

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Viel­leicht habt ihr in letz­ter Zeit auch den Hype um den “Rain­drop Cake” in den sozia­len Medi­en mit­be­kom­men. Ich hat­te mir für die­ses Jahr ohne­hin vor­ge­nom­men, dass ich die­ses Rezept ein­mal aus­pro­bie­re. Daher fand ich es inter­es­sant, dass die­ser “Kuchen” jetzt in den USA und Deutsch­land an Bekannt­heit zuge­nom­men hat.

Die­ser “Kuchen” sieht aus wie ein Regen­trop­fen und besteht aus Was­ser, Zucker und Agar Agar (pflanz­li­cher Gel­an­ti­ne) und ist somit vegan. In der japa­ni­schen Vari­an­te wird er ger­ne mit Kuro­mit­su und Kina­ko geges­sen. Kina­ko ist ein Mehl aus Soja­boh­nen, dass leicht nach Erd­nüs­sen schmeckt. Und Kuro­mit­su ist einen Sirup aus Voll­rohr­zu­cker.  Ich mag lei­der kein Kina­ko, daher habe  ich mei­nen Rain­drop Cake mit Früch­ten ser­viert.

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