Kin­pi­ra きんぴら

Heu­te stel­le ich euch ein belieb­tes vege­ta­ri­sches Gericht vor. Kin­pi­ra ist beschreibt die Zube­rei­tungs­art, etwas scharf anzu­bra­ten und anschlie­ßend mit Zucker und Soja­sauce zu köcheln. Für Kin­pi­ra kann vie­le Sor­ten (Wurzel)Gemüse ver­wen­den, die man oft schon zu Hau­se vor­rä­tig hat. Die­ses Gericht ist auch beliebt in Bent­os, vor allem in Bent­os die man in Japan in Con­ve­ni­en­ce Stores kau­fen kann.

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Miso Cur­ry Ramen 味噌カレーラーメン

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Wür­zi­ge Nudel­sup­pen sind genau das Rich­ti­ge um sich an kal­ten, neb­li­gen Win­ter­ta­gen auf­zu­wär­men. Inspi­riert durch das Miso Cur­ry Ramen im Nudel­sup­pen-Restau­rant Taku­mi in Düs­sel­dorf, habe ich mich vor kur­zem sel­ber an das Gericht gewagt. Die Sup­pe schmeckt schön pikant und kann nach Belie­ben mit Zuta­ten vari­iert wer­den. Viel Spaß beim nach Kochen!

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Mizu Shin­gen Mochi — Rain­drop Cake

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Viel­leicht habt ihr in letz­ter Zeit auch den Hype um den “Rain­drop Cake” in den sozia­len Medi­en mit­be­kom­men. Ich hat­te mir für die­ses Jahr ohne­hin vor­ge­nom­men, dass ich die­ses Rezept ein­mal aus­pro­bie­re. Daher fand ich es inter­es­sant, dass die­ser “Kuchen” jetzt in den USA und Deutsch­land an Bekannt­heit zuge­nom­men hat.

Die­ser “Kuchen” sieht aus wie ein Regen­trop­fen und besteht aus Was­ser, Zucker und Agar Agar (pflanz­li­cher Gel­an­ti­ne) und ist somit vegan. In der japa­ni­schen Vari­an­te wird er ger­ne mit Kuro­mit­su und Kina­ko geges­sen. Kina­ko ist ein Mehl aus Soja­boh­nen, dass leicht nach Erd­nüs­sen schmeckt. Und Kuro­mit­su ist einen Sirup aus Voll­rohr­zu­cker.  Ich mag lei­der kein Kina­ko, daher habe  ich mei­nen Rain­drop Cake mit Früch­ten ser­viert.

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Mugicha 麦茶

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Heu­te möch­te ich euch ein japanisch/koreanisches Getränk vor­stel­len. Mugicha (korea­nisch Bori­cha 보리차) ist ein Getränk aus gerös­te­ter, geschäl­ter Gers­te die mit hei­ßem Was­ser auf­ge­kocht wird. In Japan und Korea ist Mugicha auf Eis im Som­mer sehr beliebt! Ich mag den leicht süß/herben Gers­ten­ge­schmack und habe einen güns­ti­gen Weg gefun­den Mugicha sel­ber her­zu­stel­len.

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Kim­chi 김치 + Kim­chi Fried Rice

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Viel­leicht habt ihr Kim­chi schon ein­mal in einem korea­ni­schen oder japa­ni­schem Restau­rant geges­sen. Kim­chi ist ein­ge­mach­tes Gemü­se (ähn­lich wie Sauer­kraut) und gehört in Korea zusam­men mit Reis und Sup­pe zu jeder Mahl­zeit dazu. Es gibt zahl­rei­che Kim­chi Rezep­te und je nach Regi­on wird es eher schär­fer oder sal­zi­ger zube­rei­tet. Kim­chi ist im Prin­zip das Gegen­stück von Tsuke­mo­no in der korea­ni­schen Küche.

Der Vor­teil an Kim­chi ist, dass es sich sehr lan­ge hält und ein guter Lie­fe­rant für Vit­amin C ist. Mein Kim­chi hat­te ich eine Woche vor Ostern zube­rei­tet. Vor zwei Wochen war es dann auf­ge­braucht ( ca. 10 Wochen) nach und noch bis zum Schluss genieß­bar. 🙂 Mehr Infos zur Lage­rung sowie Zube­rei­tung und Rezep­te mit Kim­chi erfahrt ihr in die­sem Bei­trag.

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Tofu Tira­mi­su とうふ ティラミス

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Tira­mi­su aus Tofu ist ein sehr leich­tes Des­sert, da es weni­ger Kalo­ri­en und Fett hat, als Mas­ca­po­ne Creme. Für die­ses Rezept wer­den außer­dem kei­ne Eier ver­wen­det, was im Som­mer recht prak­tisch ist um Samo­nel­len zu ver­mei­den. Die Sah­ne kann auch durch vega­ne Schlag­creme ersetzt wer­den. Dann hat man ein vega­nes, leich­tes Des­sert. Uns schmeckt die­ses Rezept bes­ser als das Ori­gi­nal mit Mas­ca­po­ne.

Wich­tig ist, dass man den wei­chen Sei­den­to­fu ver­wen­det und kei­nen fes­ten Tofu. Dann wird es schön cre­mig.

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Taki­ko­mi Gohan mit Bam­bus 炊き込みご飯

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Taki­ko­mi Gohan ist ein recht bekann­tes Gericht in Japan. Die­ses Gericht ist vor allem des­halb beliebt, weil es schnell und ein­fach zuzu­be­rei­ten ist und sich sowohl als Bei­la­ge und als Haupt­mahl­zeit eig­net. Taki­ko­mi bedeu­ted “zusam­men gekocht”. Gohan bedeu­ted Reis. Also Zuta­ten die mit dem Reis zusam­men gekocht wer­den.

Taki­ko­mi Gohan kann man mit vie­len ver­schie­de­nen Zuta­ten zube­rei­ten. Im Früh­jahr sind Bam­bus­spros­sen und Karot­ten beliebt. Im Herbst sind Pil­ze und Maro­nen beliebt. Hier ist mei­ne Früh­lings­va­ri­an­te mit Bam­bus, Karot­ten und Tofu. Die Fleisch­esser unter euch kön­nen das Tofu auch durch gebra­te­nes Hähn­chen­brust­fi­let erset­zen.

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Hana­mi Dan­go 花見団子

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Blüht bei euch auch gera­de die Kirsch­blü­te? In Japan ist das bestau­nen der Kirsch­blü­te (Hana­mi花見 — Blü­ten betrach­ten) ein gro­ßes Ereig­nis und wird mit Pick­nick und Sake gefei­ert. Ger­ne wer­den auch die­se klei­nen Reis­ku­chen am Spieß geges­sen. Die Far­ben ste­hen für die ver­schie­de­nen Tei­le des Kirsch­bau­mes. Rosa steht für die Blü­ten, Weiß für die Zwei­ge und Grün für die Blät­ter.

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Seit­an (Basisrezept+Rezeptideen) セイタン

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Die Vege­ta­ri­er oder Vega­ner unter euch ken­nen es sicher – Seit­an, auch Wei­zen­glu­ten genannt. Seit­an ist ein Pro­dukt aus Wei­zen­mehl und wird als Flei­scher­satz ver­wen­det. Im Prin­zip ist es also ein Pro­dukt aus Mehl. Dies hört sich erst ein­mal nicht lecker an. Rich­tig zube­rei­tet schmeckt Seit­an wirk­lich lecker und sogar hat eine fes­te, fleisch­ar­ti­ge Kon­sis­tenz.

Wie berei­tet man Seit­an zu? Für wel­che Gerich­te kann ich Seit­an ver­wen­den und ist Seit­an über­haupt gesund? Alle die­se Fra­gen beant­wor­te ich in die­sem aus­führ­li­chen Arti­kel.

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