Bibim­bap 비빔밥

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Bibim­bap ist ein belieb­tes korea­ni­sches Gericht. Ähn­lich wie bei japa­ni­schen Don­bu­ri Gerich­ten besteht es aus einer Scha­le Reis mit ver­schie­de­nen Top­pings.

Eigent­lich gehö­ren Rind­fleisch­strei­fen in die­ses Gericht. Ich habe es durch Räu­cher­to­fu ersetzt. Dazu gab es im Uhr­zei­ger­sinn bei der “12” ange­fan­gen: gebra­te­ne Shii­ta­ke, gebra­te­nen Tofu, Salat, Mung­boh­nen­keim­lin­ge, gebra­te­ne Karot­ten, gebra­te­ne Zwie­beln, Spi­nat mit Sesam und natür­lich Kim­chi (scharf ein­ge­leg­ter Chi­na­kohl). Zum Schluss kommt noch ein gebra­te­nes Ei (Sun­ny Side up) dar­über. Das gan­ze mixt man mit dem Reis der dar­un­ter liegt und gibt eine schar­fe Sau­ce (Gochu­jang) dar­über.

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Kim­chi 김치 + Kim­chi Fried Rice

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Viel­leicht habt ihr Kim­chi schon ein­mal in einem korea­ni­schen oder japa­ni­schem Restau­rant geges­sen. Kim­chi ist ein­ge­mach­tes Gemü­se (ähn­lich wie Sauer­kraut) und gehört in Korea zusam­men mit Reis und Sup­pe zu jeder Mahl­zeit dazu. Es gibt zahl­rei­che Kim­chi Rezep­te und je nach Regi­on wird es eher schär­fer oder sal­zi­ger zube­rei­tet. Kim­chi ist im Prin­zip das Gegen­stück von Tsuke­mo­no in der korea­ni­schen Küche.

Der Vor­teil an Kim­chi ist, dass es sich sehr lan­ge hält und ein guter Lie­fe­rant für Vit­amin C ist. Mein Kim­chi hat­te ich eine Woche vor Ostern zube­rei­tet. Vor zwei Wochen war es dann auf­ge­braucht ( ca. 10 Wochen) nach und noch bis zum Schluss genieß­bar. 🙂 Mehr Infos zur Lage­rung sowie Zube­rei­tung und Rezep­te mit Kim­chi erfahrt ihr in die­sem Bei­trag.

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