Castella/Kasutera カステラ

Cas­tel­la ist ein fluffi­ger Kuchen aus Eiern, Mehl und Zucker. Oft wird noch etwas Honig dazu gege­ben. Er schmeckt ähn­lich wie der Teig, den man bei Dora­ya­ki ver­wen­det.  Ursprüng­lich kommt Cas­tel­la übri­gens aus Por­tu­gal. Als die Por­tu­gie­sen im 16. Jahr­hun­dert Japan bereis­ten, brach­ten sie neue Waren mit. Dar­un­ter waren unter ande­rem Feu­er­waf­fen, Tabak und Cas­tel­la. Da sich der Kuchen lan­ge hält, war er für län­ge­re Rei­sen gut geeig­net. Mitt­ler­wei­le gibt es vie­le Varia­tio­nen die­ses Kuchens. Vor allem in Naga­sa­ki ist Cas­tel­la eine Spe­zia­li­tät.

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Oreo Muf­fins

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Die­se Muf­fins habe ich schon öfters für Geburts­ta­ge geba­cken. Vor ein paar Tagen kam ich dann auf die Idee noch ein paar Ore­os unter den Teig zu heben. Das Ergeb­nis hat mich über­zeugt! Weil die Muf­fins auch einen Kern aus Frisch­kä­se haben, genau wie die Ore­os pas­sen die Keks­stück­chen sehr gut in den Teig. War­um bin ich da noch nicht frü­her drauf gekom­men? 🙂

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Rune­berg Tört­chen

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Die­se Tört­chen woll­te ich schon seid lan­gem backen. Es sind fin­ni­sche Gebäck­stü­cke, die man am 5. Febru­ar zum Rune­berg Tag in ganz Finn­land essen kann. Sie sind dem Schrift­stel­ler Johann Lud­vig Rune­berg gewid­met, der die­se Tört­chen in sei­nem Auf­ent­halt in der fin­ni­schen Stadt Por­voo angeb­lich jeden Tag geges­sen hat. In Por­voo kann man übri­gens das gan­ze Jahr über Rune­berg-Tört­chen in den Bäcke­rei­en kau­fen. Sie sind sehr süß und schme­cken nach Weih­nachts­ge­wür­zen. Wei­ter­le­sen

Kor­va­pu­us­ti

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In mei­nem Aus­lands­se­mes­ter in Finn­land habe ich fast jede Woche Zimt­schne­cken geges­sen. Jetzt backe ich sie ger­ne selbst. Sie erin­nern mich an mei­ne Zeit in Finn­land, denn dort gab es Zimt­schne­cken fast in jeder Bäcke­rei zu kau­fen. In Finn­land hei­ßen Zimt­schne­cken übri­gens Kor­va­pu­us­ti, was über­setzt Ohr­fei­ge heißt. War­um sie so hei­ßen konn­ten mir die Fin­nen lei­der nicht sagen.  Wei­ter­le­sen

Kirsch-Bana­nen-Käse­ku­chen

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Zu mei­nem Geburts­tag im August  hat­te ich für mei­ne Kol­le­gen einen Bana­nen-Käse­ku­chen mit Kir­sche geba­cken. Das Rezept habe ich bei Hexe ent­deckt, die es wie­der­um von bei Melon­pan gese­hen hat. Es war mein ers­ter Käse­ku­chen den ich geba­cken habe, und bestimmt nicht mein letz­ter. Selbst­ge­macht ist ein­fach am bes­ten! Vor allem wenn noch Bana­nen und Kir­schen mit dabei sind.

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Maca­ron

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Ich habe mich an einem Rezept für Maca­ron ver­sucht, da ich die­se sehr ger­ne esse. Lei­der sind sehr sehr teu­er — daher mache ich sie ger­ne selbst. Sie bestehen aus Puder­zu­cker, Eiweiß und Man­deln. Wich­tig ist auch die Fül­lung. Die­se kann aus Scho­ko­la­de, Kon­fi­tü­re, Creme oder Obst bestehen. Sogar herz­haf­te Vari­an­ten gibt es.

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Melon Pan メロンパン

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Ich habe bei Mari ein tol­les Rezept für Melon­pan gefun­den. Die­ses hat mir so gut gefal­len, dass ich es durch das alte ersetzt habe. Melon­pan sind süße Bröt­chen. Außen ist ein knusp­ri­ger Mür­be­teig und innen ein fluffi­ger Hefe­teig. Man kann den Teig bei Bedarf auch aro­ma­ti­sie­ren. Ich habe zusätz­lich 2 TL Matcha hin­zu­ge­ge­ben. Das Rezept ergibt 6 Melon Pan. Wei­ter­le­sen