Rha­bar­ber­ku­chen mit Eischnee

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Zu Ostern ein recht bekann­tes Rezept – Rha­bar­ber­ku­chen. Es ist der ers­te Kuchen den ich in mei­nem neu­en Back­ofen geba­cken habe und ich fin­de er ist mir rich­tig gut gelun­gen. Der sau­re Geschmack des Rha­bar­bers passt sehr gut zum süßen Eischnee und Vanil­le­pud­ding.

Zuta­ten für den Teig:

  • eine klei­ne Spring­form (ca. 18 cm Durch­mes­ser)
  • 2 Eigelb
  • 100g Zucker
  • 130g Mehl
  • 30g Mar­ga­ri­ne
  • 1 TL Back­pul­ver
  • 2–4 EL Milch

Für den Belag:

  • 250ml Milch
  • eine hal­be Packung Vanil­le­pud­ding­pul­ver
  • 2 Eiweiß
  • 20g Zucker
  • Rhar­bar­ber

Das Eigelb,  Zucker, Mehl, Mar­ga­ri­ne, Back­pul­ver und 2 EL Milch zu einem Teig kne­ten und für eine Stun­de in den Kühl­schrank legen. Der­weil den Pud­ding nach Packungs­an­lei­tung mit  Milch auf­ko­chen und bei­sei­te Stel­len. Den Rha­bar­ber waschen und in klei­ne Stü­cke schnei­den.

Die Spring­form ein­fet­ten und den Teig aus­rol­len und in die Spring­form aus­le­gen so, dass ein 4 cm hoher Rand ent­steht. Den Pud­ding hin­ein­ge­ben. Dar­auf den Rha­bar­ber legen. Das gan­ze für 25–30 Minu­ten bei 200 Grad im vor­ge­heiz­ten Back­ofen backen.

Für den Eis­schnee das Eiweiß mit dem Zucker auf­schla­gen. Es dür­fen kei­ne Res­te von Eigelb oder Fett in der Schüs­sel vor­han­den sein sonst fällt der Eis­schnee zusam­men. Den Zucker bit­te nicht auf ein­mal hin­zu geben son­dern nach und nach dazu streu­en. Ich emp­feh­le auch ein Rühr­ge­rät zu benut­zen da es mit einem nor­ma­len Schnee­be­sen sehr anstren­gend ist das Eiweiß steif zu schla­gen. Den Eis­schnee auf den Kuchen geben und für wei­te­re 10 Minu­ten bei 200 Grad im Ofen Backen.

Am bes­ten schmeckt der Kuchen frisch zu einer Tas­se Kaf­fee oder Tee. Ich wün­sche euch allen fro­he Oster­fest!

Sarah

2 Gedanken zu „Rha­bar­ber­ku­chen mit Eischnee

  1. Die Böse Hexe des Westens sagt:

    Ich mag Rha­bar­ber sehr ger­ne.
    Um zu ver­hin­dern, dass sich auf dem Pud­ding beim Abküh­len eine Haut bil­det, kann man ent­we­der immer mal umrüh­ren oder ein­fach ein Stück Frisch­hal­te­fo­lie direkt auf den Pud­ding drü­cken.

  2. Sarah sagt:

    So warm war der Pud­ding bei mir noch nicht das er eine Haut gebil­det hat, aber ein guter Tipp! Vie­len Dank!

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