Castella/Kasutera カステラ

Cas­tel­la ist ein fluffi­ger Kuchen aus Eiern, Mehl und Zucker. Oft wird noch etwas Honig dazu gege­ben. Er schmeckt ähn­lich wie der Teig, den man bei Dora­ya­ki ver­wen­det.  Ursprüng­lich kommt Cas­tel­la übri­gens aus Por­tu­gal. Als die Por­tu­gie­sen im 16. Jahr­hun­dert Japan bereis­ten, brach­ten sie neue Waren mit. Dar­un­ter waren unter ande­rem Feu­er­waf­fen, Tabak und Cas­tel­la. Da sich der Kuchen lan­ge hält, war er für län­ge­re Rei­sen gut geeig­net. Mitt­ler­wei­le gibt es vie­le Varia­tio­nen die­ses Kuchens. Vor allem in Naga­sa­ki ist Cas­tel­la eine Spe­zia­li­tät.

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Kit Kat Tama­ru­ya Was­a­bi

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Ja, ihr habt rich­tig gele­sen — Kit Kat mit Was­a­bi Geschmack. Die­se Sor­te habe ich vor ein paar Jah­ren schon ein­mal getes­tet. Neu­lich habe ich sie dann bei Tofu Cute gese­hen und mir gedacht, dass ich sie euch vor­stel­len könn­te. Mitt­ler­wei­le habe ich ja so eini­ge Sor­ten Kit Kat getes­tet. Es ist wie eine Sam­mel­lei­den­schaft. Ich kann nicht auf­hö­ren. Auch die skur­rils­ten Sor­ten möch­te ich tes­ten. 

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Gewinn des Tee­wan­der­pa­kets 2016

Über das Tee­wan­der­pa­ket 2016 aus dem Ben­to Dai­suki Forum habe ich bereits hier berich­tet. Nun ist das Paket nach ca. 5 Mona­ten bei allen Teil­neh­mern gewe­sen und wur­de am Ende ver­lost. Nun die glück­li­che Gewin­ne­rin war ich! Und was soll ich sagen, ich habe mich rie­sig über das Paket gefreut! Die Admi­nis­tra­to­rin Sats­uki hat sogar noch ein paar Extras mit dazu gepackt. Seht selbst …  

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Chi­ra­shi Sushi am 1. Mai

Nor­ma­ler­wei­se gehen wir am 1. Mai immer Wan­dern. Die­ses Jahr hat das Wet­ter lei­der nicht mit­ge­spielt und es hat den gan­zen Tag gereg­net. Daher haben wir einen schö­nen Nach­mit­tag drin­nen ver­bracht und Kar­ten (Dop­pel­kopf) gespielt. Ich habe aus die­sem Anlass ein klei­nes japa­ni­sches Buf­fet gemacht. Dort konn­te jeder sein Chi­ra­shi Sushi (Streu Sushi/Sushi Bowl) sel­ber zusam­men stel­len. Hier ein paar schö­ne Fotos davon. 🙂

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Ben­to mit Oni­gi­ri und Gar­ne­le

In letz­ter Zeit gab es nicht mehr so vie­le Bent­os von mir. Das hängt vor allem damit zusam­men, dass ich gera­de sehr beschäf­tigt bin. Zum ande­ren gibt es bei mir an der Arbeit kei­nen schö­nen Auf­ent­halts­raum in dem ich Ben­to essen möch­te. Das heißt bei schö­nem Wet­ter kann ich zwar direkt an der Pro­me­na­de mit Blick auf dem Boden­see essen, aber bei schlech­tem Wet­ter gehe ich oft essen. Auf Insta­gram fin­det ihr des öfte­ren Fotos von mei­nem Mit­tag­essen.

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