JGA + Restaurantbericht Shinyu

Hallo ihr Lieben, ich melde mich aus dem Urlaub zurück. Ich habe viel in Japan gesehen und erlebt und werde bald darüber berichten. Vorher möchte ich euch aber von meinem Junggesellinnenabschied erzählen. Die liebe Hexe war meine Trauzeugin und hat einen ganz tollen Tag für uns organisiert.

Auf Hexes Blog gibt es übrigens einen Beitrag über die Planung einer Junggesellenabschieds und einen Beitrag über den Tag selbst, von dem ich hier auch noch einmal kurz berichten möchte.

Los ging es am Nachmittag mit zwei anderen Mädels bei meiner Trauzeugin. Erst einmal gab es Sekt, Kaffee, und frischen Waffeln.

Danach gab es noch ein selbst gemachtes Kakigori (Shaved Ice) mit 3 verschiedenen Sirup Sorten. Zum Geburtstag habe ich Hexe nämlich eine Kakigori Maschine geschenkt!  

Außerdem gab es noch diese tollen Armbänder und eine Maske für „den morgen danach“.

Zum Abendessen ging es dann ins Shinyu. Als ich noch in Kassel gewohnt habe, bin ich dort immer hingegangen zum Sushi essen. Ich finde, dass das Shinyu die beste Adresse in Kassel ist, wenn man Sushi essen möchte. Die Auswahl und die Qualität ist die beste.

Sorry, für die schlechten Handyfotos! Ich hatte meine Kamera zum JGA nicht mitgenommen.

Als Vorspeise gab es Misosuppe, Edamame (nicht auf dem Foto zu sehen) und Ebi Fry. Letzters esse ich besonders gerne auswärts, da der Aufwand beim selber Frittieren schon sehr hoch ist.

Als Hauptgang hatte ich Jakobsmuschel, jap. Tiefseemuschel, Seewolf und die Tamakoroll. Die große Rolle war gefüllt mit Lachs und Avocado und ummantelt mit Omelette. Es war alles sehr lecker!

Die anderen hatten Hauptsächlich Maki Sushi mit Gurke, Shiitake und Avocado.

Lachs als Maki und Nigiri war auch sehr beliebt. 🙂

Danach ging es ins B2. Das B2 ist eine kleine feine Bar, in der wir bis um 4 Uhr den Abend ausklingen ließen.   

Übrigens hat Hexe sowohl auf dem Kaffeetisch, als auch bei den verschiedenen Locations die Tische dekoriert bzw. dekorieren lassen. Überall waren Schilder und Papierblüten dekoriert. Das hat mir wirklich gut gefallen.

Am Ende des Abends, überreichte mir Hexe eine Box mit Tipps und Glückwünschen zur Ehe. Die Box stand den ganzen Abend an der Theke. Die Besucher der Bar konnten dort ihr Glückwünsche aufschreiben und einwerfen. Das hat ganz wunderbar funktioniert und ich haben den ganzen Abend nix davon mitbekommen. 

Am nächsten morgen gingen Hexe und ich dann ins Biorestaurant Weissenstein zum Frühstücken. Auch dort hatte Hexe Schildchen und Streudeko vom Personal dekorieren lassen. 🙂

Ich hatte ein veganes Frühstücksset mit (nicht so veganem :-)) Rührei bestellt. Der vegane Aufstrich war super lecker. Aber auch das Rührei war echt gut! Danach gab es erstmal Kaffee (für den Schlafmangel) und eine heiße Milch mit Honig (gegen Halskratzen).

Neben dem veganen Aufstrich war auch ein kleines Glas mit Apfel-Möhren-Müsli. Ich bin kein Müslifan, aber das hat mir wirklich gut geschmeckt.

Das Restaurant hat ein schönes Ambiente und eine tolle Speisekarte mit vielen Leckereien. Die Preise sind gehoben, aber noch angemessen. Kritikpunkt: Leider mussten wir lange auf die Bedienung und auf unser Frühstück warten.

Am frühen Nachmittag bin ich wieder Richtung Heimat gefahren. Es war ein wunderschönes Wochenende. Vielleicht kann man das ja mal wieder holen – auch ohne JGA. 

An dieser Stelle noch mal ein dickes, fettes Dankeschön an meine Trauzeugin. Es war wunderschön! Danke, danke, danke!  

Sarah

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