Japanische Süßigkeiten Haul

Über die letzten Wochen haben sich einige Süßigkeiten zum Vorstellen gesammelt. Aber anstatt diese in mehreren kleinen Beiträgen zu zeigen, dachte ich mir, dass ich sie euch gesammelt als „Haul“ vorstelle.

Ramune (Jap. Limonade)

 

Fangen wir bei den Getränken bzw. Ramune an (japanischen Limonade mit Glaskugelverschluß). Mir schmecken vor allem die Sorten mit Matcha, daher habe ich einmal Hata Matcha Ramune und…

 

Uji-Kyoto Matcha Ramune bestellt. Beide haben nicht zu süß und schön nach Matcha geschmeckt. Die Hata Matcha Ramune hat mir aber ein bisschen besser geschmeckt, aber vielleicht lag es daran, dass ich die Limonade richtig eiskalt getrunken haben.  Auf jeden Fall sind beide Sorten wärmstens zu empfehlen!

Pocky & Pretz

Pretz ist die salzige Version von Pocky, und ohne Schokolade. Diese ist eine Rilakkuma Version von Pretz. Die Keksstangen haben entgegen meiner Erwartung leicht süß geschmeckt und nicht salzig. Einen Hauch Honig konnte man auch raus schmecken. Nicht gerade spektakulär, aber ganz lecker.

Die Sorte Pocky Brazilian Orange riecht und schmeckt angenehm nach Orange. Ich muss ja gestehen, dass ich gar keine Orangen mag, weder in Kuchen noch in Kosmetika. Das höchste der Gefühle ist eine Orangensaftschorle, die ich gefühlt einmal im Quartal trinke. Aber diese Pockys kann ich mir eisgekühlt gerade im Sommer ganz gut vorstellen.

Diese Sorte Pockys heißt Pocky Vanilla Whipped Cream und genauso schmeckt sie auch. Nämlich nach Sahne und Vanille. Es erinnert mich an das Eis Mini Milk. Der Vanillegeschmack ist mild und nicht aufdringlich. Ganz lecker.   Einzig die Packung ist etwas kleiner wie gewöhnlich.

Weiter geht es mit Pocky Mango. Auch diese Packung ist etwas kleiner wie, die der gängigen Pocky Sorten. Die Pockys riechen und schmecken auf jeden Fall nach Mango. Aber der Geschmack ist leider ein bisschen künstlich und irgendwie mehlig. Nicht wirklich lecker. 

Als letzte Sorte habe ich  Pockys – The Milk in der Sukky Limited Version. Diese war eine Valentinsedition da „Sukky“ bzw „Suki“ auf japanisch heißt „Ich mag/liebe“. Auch andere Sorten z. B. Almond Crunch Pocky oder Super Thin Pocky hatten den „Sukky“ Schriftzug. Es gab auch andere Schriftzüge wie „Thanky“ oder „Lovecky“.  Die Milk Sorte schmeckt übrigens besonders crunchy und die Vollmilchschokolade schmeckt besser als bei der normalen Version. Ich glaube die Schokolade ist auch dicker.

Kekse und Gebäck

Weiter geht es mit Keksen und Gebäck. Meji Porute sind kleine, sahnige Pralinen die mit Kakao bestäubt sind. Der Keksboden ist schön crunchy und die Pralinen erinnern mich wegen dem Kakao an kleine Schokotrüffel. Sie sehen ganz süß aus und sind vor allem in der kalten Jahreszeit zu empfehlen.

Meji Rich Matcha Biscuits hält, was der Name verspricht, nämlich einen intensiven Matcha Geschmack. Trotzdem sind die Kekse nicht bitter und der Keks erinnert an Oreo Kekse. Wer Matcha mag wird diese Kekse bestimmt lieben, aber achtung der Geschmack ist wirklich seeehr intensiv.

Von diesen kleinen Tartes habe ich bereits diese mit Kirschblüten Geschmack vorgestellt. Diese Sorte ist wie man unschwer erkennen kann mit Matcha. Fünf kleine Tartes waren in der Packung und die Umverpackung ist wieder wunderschön.

Der Teig ähnelt denen von Madeleines. Er ist schön saftig und der Matcha Geschmack kommt ganz fein und leicht herb raus. Ein paar (Adzuki) Bohnen hat man auch im Teig rausschmecken können (auf dem Foto sieht man sie leider nicht). Ich persönlich finde, dass die Matcha Tartes noch besser schmecken als die Sakura Tartes. 

Die sagen wir mal, sommerliche Tarte Version war mit Yuzu verfeinert. Auch hier war die Verpackung wieder ein Hingucker.  In der Packung waren übrigens wieder fünf Tartes.

Der Teig war wie zu erwarten wieder schön saftig. Das Törtchen selbst hatte einen Hauch Yuzu Geschmack. Der eigentliche Yuzu Geschmack kam von den (kandierten?) Yuzu Stückchen im Teig. Die Tartes schmecken wirklich sehr lecker und nicht säuerlich. 

Die letzte Tarte Sorte heißt „Sweet Marron“. Tatsächlich sind in der Packung drei verschiedene Sorten. Da wieder fünf Tartes in der Packung waren, gab es ein bzw. zwei Tartes pro Sorte.

Links oben: Tarte mit Caramelstückchen/kandierte Marone. Rechts oben: mit Kuromitsu/dunklem Honig. Unten: mit Ahornsirup/Fudge.

So sehen sie ausgepackt aus. Eigentlich sehen sie sich sehr ähnlich, doch am Geschmack kann man sie gut unterscheiden.

Mein Favorit ist die Sorte mit den Caramelstückchen bzw. kandierten Maronenstücken. Die sind wirklich super lecker! 

Auf dem zweiten Platz ist für mich die Sorte mit dem Kuromitsu. Den Geschmack kennt ihr vielleicht von Anmitsu. Und auf dem dritten Platz sind die Tartes mit dem Ahornsirupgeschmack. Die waren mir nämlich fast zu süß. Unterm Strich sind die Tartes aber ganz, ganz lecker! Bestellt habe ich sie übrigens bei Candysan im Internet.

Tirol Matcha Mochi sind im engeren Sinne keine Kekse, aber ich packe sie jetzt trotzdem mal in diesen Abschnitt. Eigentlich sind es nämlich kleine Schokohäppchen, die mit Mochi gefüllt sind. Die Schokolade und das Motchi sind mit Matcha aromatisiert. Der Geschmack ist aber nur dezent. Interessanter ist hier die Kombination zwischen weicher Schokolade und dem kleben Mochi. Der Reiskuchen schmeckt natürlich nicht wie frisch zubereitet, aber er ist trotzdem chewy in der Konsistenz., wobei ich den Nachgeschmack etwas chemisch finde.

Caramel Corn

Wie ihr vielleicht wisst, bin ich ein großer Fan von den Caramel Corn Flips. Sie sind knuspriger als unsere Erdnussflips und schmecken süß statt salzig. Diese schmecken wie die Farbe schon vermuten lässt nach Matcha. Der Geschmack ist aber nur dezent. Dafür riechen sie nach Caramel und sind wie gewohnt ultra crunchy! Wieder mal ein Produkt mit Suchtfaktor 10!

Auch die Sorte Choco Banana von Caramel Corn ist nicht zu verachten. Man schmeckt deutlich die Banane und die Schokolade raus. Dabei sind sie wie gewohnt, super crunchy. 

Cracker und Knabbersachen

Kameda Kaki no Tane Rice Cracker sind kleine Reiscracker mit Erdnüssen. Sie schmecken leicht nach Sojasauce und sind sehr lecker. In der Packung sind sechs kleine Packungen für Unterwegs drin.

Diese Adzuki Cracker hat eine Freundin aus Japan mitgebracht. Sie hat sie in Hokkaido am Flughafen gekauft. Leider hat sie, sie seitdem nirgends in Japan mehr gefunden. Was wirklich schade ist, denn sie schmecken sehr gut. Die Adzuki Bohnen haben sind nicht hart sondern haben die Konsistenz von Crackern und sind leicht süß. Der Adsuki Bohnen Geschmack kommt ganz gut raus. 

 

Ich liebe japanische Senbei (Reiscracker). Es gibt sie in verschiedenen Geschmacksrichtungen wie z. B. rechts mit süßem Zuckerüberzug, wobei der Keks selber leicht salzig schmeckt. Links hat zwar keinen Zuckerüberzug, schmeckt aber trotzdem salzig/süß.

Die Sorte Potapota Yaki schmeckt hat ebenfalls eine leichte süße Glasur. Lecker schmecken sie alle, vor allem sind sie alle sehr crunchy!  

So, wenn ihr jetzt noch keinen Hunger bekommen habt, könnt ihr in der Menukategorie Dies und Das – Japanese Product Reviews viele weitere Beiträge zu (japanische) Süßigkeiten lesen.  Ich hoffe der Beitrag hat euch gefallen. Bis zum nächsten Mal. Eure Sarah!

Sarah

 

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2 Gedanken zu „Japanische Süßigkeiten Haul

  1. Token sagt:

    Wow, voll der große snack-Haul! 😀 Bei mir müsste bald auch wieder eine Fuhre ankommen! 😀 Die Matcha-Ramune-Sorten habe ich hier in Hamburg schonmal im Asialaden gesehen, ich glaube das nächste mal nehme ich sie mal mit! 😀

  2. Sarah sagt:

    Ja, es hatte sich wirklich so einiges an Süßigkeiten angesammelt. 😀
    Die Matcha Ramune Sorten kann ich wirklich empfehlen. 🙂

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