Indi­sches Dal

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Die­ses Rezept woll­te ich schon län­ger ver­öf­fent­li­chen. Indi­sches Dal gibt es bei uns öfters zu essen, da wir immer alle Zuta­ten parat haben und wir die­ses Gericht bei­de sehr lecker fin­den. Das Rezept habe ich von der lie­ben Hexe. Ich habe die Zuta­ten etwas abge­wan­delt.

Zuta­ten für 4 Por­tio­nen

  • 3 gepress­te Kob­lauch­ze­hen
  • 1 klein­ge­schnit­te­ne Zwie­bel
  • 1 TL Kur­ku­ma
  • TL Garam Masa­la
  • 1 TL Chi­li
  • 1kg pas­sier­te Toma­ten
  • 5 klein­ge­schnit­te­ne Toma­ten
  • 150g rote Lin­sen
  • 220g Kicher­erb­sen aus dem Glas (Abtropf­ge­wicht)
  • 500ml Gemü­se­brü­he (Brüh­wür­fel)

In einem gro­ßen Topf düns­tet ihr die klein­ge­schnit­te­ne Zwie­bel und den gepress­ten Knob­lauch zusam­men mit den Gewür­zen an. Gebt dann die Lin­sen mit dazu und schwitzt die­se kurz an. Gebt dann die klein­ge­schnit­te­nen Toma­ten, die Kicher­erb­sen (ohne die Flüs­sig­keit aus dem Glas) zusam­men mit den pas­sier­ten Toma­ten und der Gemü­se­brü­he dazu.

Kocht alles kurz auf und lasst alles bei gerin­ger Hit­ze 30 Minu­ten köcheln. Rührt das Dal zwi­schen­durch um damit die Lin­sen nicht am Topf­bo­den kle­ben blei­ben.

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Pap­padums mit Dal und Bas­amt­ireis

Schmeckt das Dal mit Salz und Pfef­fer ab und ser­viert dazu Bas­ma­ti­reis. Dazu passt auch gut Naan-Brot, Natur­jo­ghurt und Pap­padums. Das Naan-Brot und die Pap­padums gibt es im Super­markt in der inter­na­tio­na­len Abtei­lung. Die Pap­padums bra­tet ihr kurz in Öl in einer Pfan­ne auf und last sie auf Küchen­pa­pier abtrop­fen.

Sarah

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