Hiya­shi Chu­ka 冷やし中華

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Hiya­shi Chu­ka ist ein Gericht mit Gemü­se, Eiern und Gar­ne­len auf kal­te Ramen Nudeln. Es ist ein tol­les Gericht für hei­ße Tage, da alle Spei­sen kühl geges­sen wer­den. Kal­te Nudeln mag sich erst­mal komisch anhö­ren, aber mit den Bei­la­gen und der pas­sen­den Sau­ce dazu schmeckt es köst­lich.

Für 2 Per­so­nen:

  • Ramen
  • Karot­ten
  • Gur­ke
  • 2 Eier
  • Gar­ne­len
  • Toma­ten
  • ande­re Bei­la­gen nach belie­ben z. B. Schin­ken oder Papri­ka

Für die Sau­ce:

  • 1 EL Soja­sauce
  • 2 EL Reis­essig
  • 1 EL Mirin
  • 12 EL Sesam Öl

Als ers­tes die Ramen nach Anlei­tung kochen und kalt abschre­cken und bei­sei­te Stel­len.

Nun das Gemü­se mund­ge­recht zuschnei­den. Toma­ten vier­teln und aus den Karot­ten und Gur­ken Stif­te schnei­den. Die Eier hart kochen und anschlie­ßen schä­len und hal­bie­ren. Die Gar­ne­len eben­falls kochen und kalt abschre­cken. Wei­te­re Zuta­ten eben­falls mund­ge­recht (so das man sie mit Stäb­chen essen kann) zuschnei­den.

Nun die Zuta­ten für die Sau­ce ver­men­gen und über die Nudeln geben. Je nach Geschmack kann man auch mehr Sesam­öl ver­wen­den.

Nun ser­viert man die Nudeln in zwei Schüs­seln und legt die Bei­la­gen dar­auf. Die Bei­la­gen soll­ten dabei zur Mit­te hin zulau­fen – wie ein Berg. Wer mag kann auch noch etwas Sau­ce über die Bei­la­gen geben. Wenn man die Eier und Gar­ne­len weg­lässt ist die­se Vari­an­te auch vegan.

Die­ses Gericht eig­net sich auch gut als Ben­to. Die Nudeln soll­ten aber bes­ser frisch zube­rei­tet wer­den, sonst kle­ben sie schnell anein­an­der. Die Sau­ce soll­te auch sepa­rat auf­be­wahrt wer­den und direkt vor dem Essen auf die Nudeln gege­ben wer­den.

Sarah

5 Gedanken zu „Hiya­shi Chu­ka 冷やし中華

  1. Laura sagt:

    Gera­de über dei­ne Sei­te gestol­pert. Ich lie­be japa­ni­sches Essen! Hier wer­de ich sicher noch öfter vor­bei­schnei­en.

  2. Satsuki sagt:

    Schön, dass dei­ne Som­mer­pau­se vor­bei ist 🙂 Ich bin noch immer som­mer­faul, was den PC betrifft XD
    Dan­ke <3 Die Kar­ten male ich nicht, ich schnei­de die Tei­le ein­zeln aus Pap­pe aus und kle­be sie dann zusam­men 😉 Und ja Nani­wa und Taku­mi haben ihre Schlan­gen behal­ten — wie eh und je ^^

  3. Sarah sagt:

    @Laura, dan­ke für dei­nen Kom­men­tar! Super das du auch die Freu­de am japa­ni­schen Essen teilst. Viel Spaß auf mei­nem Blog, ich freue mich immer über neue Leser und Kom­men­ta­re!

    @Satsuki, bei dei­nen Kar­ten bekommt man Lust sie nach zu bas­teln. Zum nächs­ten Weih­nachts­wich­teln im Forum wäre das ja mal ein Anlass! 😉

  4. Gyokuro sagt:

    Das Rezept fin­det man, wenn in die Suche “vegan” ein­ge­ge­ben wird.
    Nur mal so, falls Du das ändern möch­test.

  5. Sarah sagt:

    Das liegt dar­an, dass im Bei­trag steht das man das Gericht auch vegan zube­rei­ten kann. Wenn man vega­ne Ramen ver­wen­det und die Eier und Gar­ne­len weg­lässt, ist Hiya­shi Chu­ka auch vegan. Mit ver­schie­de­nen Sor­ten Tofu, Karot­ten, Papri­ka und Toma­ten kann ich es mir gut vor­stel­len.

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