Geschenke aus Japan

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Mein Freund war vor zwei Wochen auf Dienstreise in Japan. Unter anderem war er in Toyko, Osaka und Akita. Die meisten Geschenke hat er im Supermarkt und im Airport von Osaka gekauft. Ich habe mich sehr darüber gefreut!

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Das Tassenset benutze ich seitdem täglich. Mir gefällt das Muster und das Material.

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Diese Tasse ist auch im täglichen Gebrauch und ist sehr originell und hochwertig. Um die Blume ist die Glasur ausgelassen wurden so, dass sie eine raue und eine glänzende Oberfläche hat. Übrigens meinte mein Freund, dass die Tassen in Japan generell etwas kleiner wären und diese schon eine der größeren Tassen sei.

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Die zwei runden Tonbecher hat mein Freund geschenkt bekommen. Es war ein verspätetes Geburtstagsgeschenk von einem Freund, der mit ihm auf Dienstreise war. Das besondere an ihnen ist, dass dies Bierkrüge sind. Man kann sie in den Kühlschrank stellen, dann bleibt das Bier später länger kühl, wenn man es einschenkt. Wir finden sie genial und verwenden sie jetzt nur wenn wir Bier trinken. Die Oberfläche ist leicht angeraut, was ich aber sehr angenehm beim Trinken finde.

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Mit den Stäbchen hat mein Freund ebenfalls meinen Geschmack getroffen. Sie sind beide aus Holz und stabiler und härter als unsere Bambusstäbchen.

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Ich bin ein großer Schokoladenfan, daher gab es nur Mitbringsel mit Schokolade. 

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Die Schokolade war schön zart und die Nuss knackig. Ich hatte aber anhand der Verpackung eine weihnachtliche Note erwartet. Dem war nicht so., aber es war trotzdem sehr lecker.

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Diese Küchlein kann man sogar kurz in der Mikrowelle erwärmen. Der Inhalt wird dann flüssig.

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Leider waren alle Packungen sehr klein und alles war einzeln verpackt.

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Von diesen Meltykiss durfte ich bereits beim Wanderwichteln kosten. Sie schmecken sehr lecker.

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Man schmeckt die Matcha Note sehr gut raus. In der Packung waren ungefähr 12 Schokowürfel. Natürlich waren wieder alle einzeln verpackt. 

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Zum Schluss gab es noch zwei schön verpackte zartbitter Schokoladentafeln.

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Auch hier wieder, wie zu erwarten war alles noch einmal einzeln verpackt. Wir haben alle Süßigkeiten an zwei Tagen vernichtet und wir waren erstaunt wie viel Müll wir produziert hatten.

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Die Schokoladen haben fast gleich geschmeckt. Die orange Schokolade hat etwas herber geschmeckt. Am besten haben uns die Schokonüsse geschmeckt. Die Kombination mit der Nuss war sehr lecker.

Sarah

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3 Gedanken zu „Geschenke aus Japan

  1. Sylvia sagt:
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    Interessantes Design der Schokolade an sich, wobei die Verpackung auch nicht schlecht aussieht. Sieht japanische Schokolade immer so aus oder nur diese Sorte?

  2. Kiichigo sagt:
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    Hallo Sarah,

    das mit dem Verpackungsmüll ist in Japan tatsächlich so eine Sache 🙁
    Ich war ja Anfang des Jahres 2 Monate dort für die Uni und habe im Studentenwohnheim gewohnt, musste mich also überwiegend selbst verpflegen. Daher weiß ich auch, dass man wirklich für jeden Sch*** den man kauft zusätzlich zu den eh schon fast immer einzeln verpackten Süßigkeiten/Lebensmitteln immer eine Plastiktüte dazu bekommt. Selbst wenn man nur einen Schokoriegel im Konbini kauft, gibt’s extra Mini-Tüten. Ohne zu wissen, wie man auf Japanisch eine Tüte ablehnt, ist es schwer das zu umgehen. Ich hatte aber zum einkaufen dann irgendwann immer meine eigene Stofftüte dabei und habe dann sogar oftmals die Sachen von den Kassieren in meine eigene Tüte eingepackt bekommen. Generell sind sie aber für die Asiatischen Länder schon echt fortschrittlich mit dem Müll. Es ist zum beispiel in den meisten Restaurants durchaus erwünscht seine eigenen Stäbchen mit zu bringen & wird gerne gesehen. Überhaupt gibt es Mülltrennung, nicht so wie in China, wo mir ein chinesischer Student, den ich in Japan kennen gelernt habe erzählt hat, dass alles in einen Müll kommt und wenn mal kein Mülleimer vorhanden ist, auch gerne einfach so auf die Straße geworfen wird 😉

    Liebe Grüße

  3. Sarah sagt:
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    @ Silvia, ich habe da leider keine weiteren Erfahrungen mit Schokolade. Aber ich glaube die normale Meji Schokolade sieht so aus wie bei uns in Deutschland. Diese Schokolade war eine Art Special Edition.

    @Kiichigo, der Müll in Deutschland nervt mich schon sehr. Zur Zeit beschäftige ich mich sehr mit dem Thema Müllvermeidung und Zero Waste. Daher ist mir die Verpackung bei den japanischen Sachen sehr aufgefallen. Ich möchte in Zukunft versuchen weniger Müll zu produzieren und weniger Plastik im Haushalt verwenden. Es ist schon extrem wie viel Müll wir in Deutschland produzieren. Da mag ich mir gar nicht ausmalen wie schlimm es in Ländern wie China ist.

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