Geburts­tag + Taiya­ki und Momi­ji Man­ju

Auch im Sep­tem­ber bin ich lei­der nicht dazu gekom­men regel­mä­ßi­ge Bei­trä­ge zu schrei­ben. Das liegt  dar­an, dass wir in kür­ze hei­ra­ten.   

Nun habe ich aber doch etwas Zeit gefun­den und möch­te euch ein paar von mei­nem Geburts­tags­ge­schen­ken zei­gen. Umzug, (run­der!) Geburts­tag, Hoch­zeit, Flit­ter­wo­chen … die­ses Jahr kommt ein Ereig­nis nach dem ande­ren! 

Von mei­nen Eltern habe ich das Sushi und Yaki­to­ri Koch­buch geschenkt bekom­men. Dort sind eini­ge unge­wöhn­li­che Rezept drin zu fin­den z. B. Sushi mit Schwei­ne­fi­let und Hasel­nüs­sen oder Yaki­to­ri mit Bana­ne, Mar­sh­mal­low und Scho­ko­la­den­sauce

Das cools­te Geschenk war für mich der Bam­bus zum sel­ber züch­ten. Lei­der keimt er bis­her noch nicht. Ich fürch­te ich habe ihn über­gos­sen. 

Hier sehr ihr die Anlei­tung. Ich wer­de berich­ten sobald sich doch noch etwas tut!

Die­ser Haken ist ein­fach knuffig. Hexe hat ihn mir geschenkt. Wenn man an den Kat­zen­schwanz etwas hängt z. B. ein Hand­tuch, geht die Klap­pe auf und die Kat­ze zeigt sich. 

Ein klei­ner Gruß aus mei­ner alten Hei­mat. Hexe hat mir ein Wind­licht mit der Sil­hou­et­te von Kas­sel geschenkt. bzw. den Wahr­zei­chen davon. Der Äuße­re Teil besteht aller­dings aus Papier, was nicht so gut durch­dacht ist. Daher stellt man am bes­ten ein LED-Tee­licht hin­ein.

Dies sind zwei Sili­kon­förm­chen für Muf­fins, Brow­nies oder Kuchen. Sie haben die Form von Ele­fan­ten und zwei klei­ne Gabeln ist sogar auch dabei.

Von Yuki und Hexe habe ich viel Tee geschenkt bekom­men z. B. die­sen Matcha, Yas­min-Grün­tee, Kräu­ter­tee aus Ham­burg … @ Hexe, der Tas­sen­ku­chen mit Apfel Zimt war sehr lecker!

Ein Geburts­tags­ge­schenk habe ich mir selbst gemacht. Und zwar habe ich mir bei Nago­mi fer­ti­ge Taiya­ki und Momi­ji Man­ju bestellt.

Momi­ji Man­ju ist ein Gebäck, dass mit Maro­nen­creme und Anko gefüllt ist. Es gibt aber auch ande­re Fül­lun­gen. Momi­ji Man­ju wird übli­cher­wei­se im Herbst geges­sen und hat die Form eines Ahorn­blat­tes. 

Das Gebäck hat uns sehr gut geschmeckt, dafür dass es ein Fer­tig­pro­dukt ist. Die Creme ist sehr lecker und nicht zu süß. Der Teig ist schön soft.

 

Taiya­ki sind Waf­feln in Form von Doraden/Meerbrassen die mit Anko (süße rote Boh­nen) gefüllt sind. Sie wer­den ger­ne auf Fes­ten geges­sen. Die Fisch­form fin­de ich sehr deko­ra­tiv. Lei­der ist der Teig etwas tro­cke­ner und nicht so weich wie beim Momi­ji Man­ju. Geschmeckt hat und das Taiya­ki aber trotz­dem sehr gut. Ich hof­fe in Japan auch die fri­sche Vari­an­te pro­bie­ren zu kön­nen! 

Sarah

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