Bibim­bap 비빔밥

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Bibim­bap ist ein belieb­tes korea­ni­sches Gericht. Ähn­lich wie bei japa­ni­schen Don­bu­ri Gerich­ten besteht es aus einer Scha­le Reis mit ver­schie­de­nen Top­pings.

Eigent­lich gehö­ren Rind­fleisch­strei­fen in die­ses Gericht. Ich habe es durch Räu­cher­to­fu ersetzt. Dazu gab es im Uhr­zei­ger­sinn bei der “12” ange­fan­gen: gebra­te­ne Shii­ta­ke, gebra­te­nen Tofu, Salat, Mung­boh­nen­keim­lin­ge, gebra­te­ne Karot­ten, gebra­te­ne Zwie­beln, Spi­nat mit Sesam und natür­lich Kim­chi (scharf ein­ge­leg­ter Chi­na­kohl). Zum Schluss kommt noch ein gebra­te­nes Ei (Sun­ny Side up) dar­über. Das gan­ze mixt man mit dem Reis der dar­un­ter liegt und gibt eine schar­fe Sau­ce (Gochu­jang) dar­über.

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Kim­chi 김치 + Kim­chi Fried Rice

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Viel­leicht habt ihr Kim­chi schon ein­mal in einem korea­ni­schen oder japa­ni­schem Restau­rant geges­sen. Kim­chi ist ein­ge­mach­tes Gemü­se (ähn­lich wie Sauer­kraut) und gehört in Korea zusam­men mit Reis und Sup­pe zu jeder Mahl­zeit dazu. Es gibt zahl­rei­che Kim­chi Rezep­te und je nach Regi­on wird es eher schär­fer oder sal­zi­ger zube­rei­tet. Kim­chi ist im Prin­zip das Gegen­stück von Tsuke­mo­no in der korea­ni­schen Küche.

Der Vor­teil an Kim­chi ist, dass es sich sehr lan­ge hält und ein guter Lie­fe­rant für Vit­amin C ist. Mein Kim­chi hat­te ich eine Woche vor Ostern zube­rei­tet. Vor zwei Wochen war es dann auf­ge­braucht ( ca. 10 Wochen) nach und noch bis zum Schluss genieß­bar. 🙂 Mehr Infos zur Lage­rung sowie Zube­rei­tung und Rezep­te mit Kim­chi erfahrt ihr in die­sem Bei­trag.

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Was­ser­ke­fir

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Viel­leicht ken­nen eini­ge von euch Was­ser­ke­fir oder haben ihn schon ein­mal getrun­ken? Wir haben ihn von einem Freund bekom­men und kul­ti­vie­ren ihn seit­dem selbst, da er Mit­hil­fe von Zucker, ganz ein­fach von allei­ne wächst. Vor allem im Som­mer schmeckt Was­ser­ke­fir zusam­men mit Zitro­ne sehr erfri­schend, da er von Natur aus Koh­len­säu­re hat.

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Kare­li­sche Pirog­gen

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Etwas das ich aus mei­ner Zeit in Finn­land wirk­lich ver­mis­se, sind Kare­li­sche Pirog­gen. Es gab sie in Super­märk­ten fer­tig zu kau­fen. Ich berei­te sie mitt­ler­wei­le ein­fach selbst zu. Kare­li­sche Pirog­gen sind gefüll­te Voll­korn­bro­te mit Reis oder Kar­tof­fel­brei. Das Gericht ist auch in Russ­land recht bekannt und man kann es sowohl zum Früh­stück als auch zum Mit­tag- oder Abend­essen zube­rei­ten, da man Pirog­gen sowohl süß als auch herz­haft essen kann.

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Mini-Kloß­teig­piz­za

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Ich habe mich von der Bösen Hexe des Wes­tens inspi­rie­ren las­sen und Kloß­teig­piz­za nach­ge­kocht. Ich mag Klö­ße und auch Piz­za. Als Kom­bi­na­ti­on konn­te ich mir das aber schlecht vor­stel­len bzw. habe ich davon noch nie etwas gehört. Ich habe das Rezept leicht ver­än­dert und den Teig in acht statt vier klei­ne Fla­den geformt. Die­se sind dann auch schnel­ler durch gewe­sen und waren an den Sei­ten schön knusp­rig.

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Mais­plätz­chen

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Heu­te gibt es das ver­spro­che­ne Rezept für Mais­plätz­chen. Sie sind schön knusp­rig und las­sen sich gut für vie­le Gäs­te vor­be­rei­ten z. B. für ein Buf­fet. Die Vege­ta­ri­er unter euch erset­zen das Hack­fleisch ein­fach durch Soja­sch­net­zel. Die­se lasst ihr eini­ge Minu­ten in Gemü­se­brü­he quel­len. Zum Bin­den benutzt ihr zar­te Hafer­flo­cken.

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