Bánh Cam – Viet­na­me­si­sche Sesam­bäll­chen

20150303-IMG_1172-Bearbeitet

Dies sind viet­na­me­si­sche Bánh Cam. Das Rezept habe ich bei Token gefun­den. Da ich Sesam­bäll­chen schon aus asia­ti­schen Restau­rants ken­ne, habe mich mir Zeit genom­men und sie zu Hau­se zube­rei­tet.

Für den Teig (ergibt 12 -18 Kugeln):

  • 1 Packung Kleb­reis­mehl / Glu­tin­ous rice flour (400g)
  • 4 gut gehäuf­te EL nor­ma­les Reis­mehl
  • 4 gut gehäuf­te EL fer­ti­ges Kar­tof­fel-Püree-Pul­ver
  • 8 gut gehäuf­te EL Zucker oder Rohr­zu­cker
  • 1 Päck­chen Back­pul­ver
  • 400 — 500 ml war­mes Was­ser

Für die Fül­lung:

  • 200g geschäl­te Mungo­boh­nen
  • 150g bis 200g Zucker nach Geschmack
  • 1 Päck­chen Vanil­le­zu­cker
  • Was­ser zum Kochen

Für den Teig gebt ihr alle  tro­cke­nen Zuta­ten in eine gro­ße Schüs­sel und ver­mengt alles. Gebt das Was­ser nach und nach hin­zu und kne­tet alles gut durch. Der Teig soll­te nicht mehr an den Hän­den kle­ben blei­ben, aber noch gut form­bar sein.

Die Mungo­boh­nen gebt ihr in einen Topf, und gebt unge­fähr so viel Was­ser hin­zu, dass das Was­ser 3cm über den Boh­nen steht. Lasst die Boh­nen nun bei hoher Hit­ze ohne Deckel kurz auf­ko­chen. Wenn das Was­ser droht, über zu kochen redu­ziert die Hit­ze. Ist das Was­ser fast ganz ver­dampft, legt ihr den Deckel auf den Topf und lasst die Boh­nen auf klei­ner Flam­me noch 10–15 Minu­ten wei­ter köcheln. Die Boh­nen bit­te nicht umrüh­ren.

Sind die Boh­nen weich, sind sie durch gekocht. Nehmt die Boh­nen vom Herd und rührt sie so lan­ge um, bis sie eine ein­zi­ge Mas­se erge­ben. Nun fügt ihr den Zucker hin­zu und stellt den Topf wie­der auf den Herd. Rührt bei klei­ner Hit­ze so lan­ge, bis der Zucker sich auf­ge­löst hat. Lasst die Mas­se nun abküh­len und formt sie zu wal­nuss­gro­ßen Kugeln.

Den Teig für die Mungo­boh­nen neh­men und dar­aus klei­ne Fla­den for­men. Auf die legt ihr nun die Mungo­boh­nen­ku­geln drauf . Wickelt den Teig rela­tiv dünn um die Kugeln. Sie müs­sen nicht per­fekt rund sein, da sie beim frit­tie­ren sich auto­ma­tisch auf­bläst.

Wälzt nun die Kugeln in dem Sesam und drückt die noch etwas fest, damit sie beim frit­tie­ren nicht so schnell abfal­len. Ihr könnt wei­ßen und schwar­zen Sesam hier­für ver­wen­den. Frit­tiert die Kugeln in hei­ßem Öl. Am bes­ten schme­cken Sie warm.

Sarah

Werbung/Hinweis: Alle Bei­trä­ge auf die­sem Blog spie­geln mei­ne eige­ne Mei­nung wie­der. Ich erhal­te kein Geld für mei­ne Blog­bei­trä­ge oder für die Nen­nung und Ver­lin­kung ande­rer Web­sei­ten. Alle Pro­duk­te von Casa­ben­to bekom­me ich kos­ten­los zur Ver­fü­gung gestellt. Ich berich­te frei­wil­lig und neu­tral über die­se Pro­duk­te.

6 Gedanken zu „Bánh Cam – Viet­na­me­si­sche Sesam­bäll­chen

  1. Sarah sagt:

    Ich ver­su­che mög­lichst wenig Fett zu ver­wen­den. Ich ent­sor­ge das Fett am Ende. Du hast aber recht, ist schon komisch so viel Öl für ein Gericht weg zu wer­fen. Ich frit­tie­re auch rela­tiv sel­ten, viel­leicht hat jemand einen Tipp was man mit dem Fett noch machen kann? Raps­öl­au­tos kau­fen und damit betrei­ben??

  2. Melly sagt:

    Hey 🙂

    erst­mal super blog, ich lese ihn immer wie­der gern!

    Weißt du zufäl­lig noch von wel­cher serie dei­ne hel­lo kit­ty schlüs­sel­an­hän­ger im frosch- und fla­min­go­kos­tüm sind? ich hab davon näm­lich auch einen, möch­te aber unbe­dingt noch ein oder zwei mehr haben, die sind ja so süß 🙂

    darfst mir ger­ne auch per email ant­wor­ten!

    lie­be grü­ße

  3. Sarah sagt:

    @Alex, ja das wäre nicht schlecht, nicht war?

    @Melly, vie­len Dank für dein lie­bes Feed­back! Ich kann die lei­der nicht mehr sagen aus wel­cher Serie die Schlüs­sel­an­hän­ger waren, da ich die bei­ge­leg­ten Zet­tel alle ent­sorgt habe. Viel­leicht gibt es ja zu die­sem The­ma ein paar Sites im Netz wo du fün­dig wirst?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Die Checkbox für die Zustimmung zur Speicherung ist nach DSGVO zwingend.

Ich stimme zu.