Ich habe wieder einmal Onigiri mit Furikake gemacht. Onigiri sind kleine japanische Reisbälle, die in Japan sehr beliebt sind und oft als Snack verkauft werden. Furikake ist ein Streugewürz, dass es in verschiedenen Geschmacksrichtungen gibt und darauf gestreut wird. Ich habe bereits hier ein schönes Rezept für Onigiri mit Furikake gepostet. Diesmal eine kleine Abwandlung, das Furikake wird auf das Onigiri gestreut statt unter den Reis gemengt. Dafür werden die Onigiri in Nori (Seetag) gewickelt damit der Reis nicht an den Händen klebt.

Furikake gibt es fertig in Asialäden zu kaufen z.B. in den Geschmacksrichtungen Thunfisch, Rindfleisch oder Sukiyaki (japanischer Eintopf). Wer mag kann auch Furikake selbst machen z.B. Karotten-Sesam-Furikake.

Von der Bösen Hexe des Westens habe ich einen großen Packen Furikake in verschiednen Geschmacksrichtungen geschenkt bekommen. Mittlerweile habe ich fast alles aufgebraucht. Ich mag Furikake sehr, da ich oft meinen Sushireis damit würze, auch wenn ich noch Fleisch oder Gemüse dazu esse. Es müssen nicht immer Onigiri sein, die damit geschmacklich aufgepeppt werden.

Ein wichtiger Helfer für Onigiri sind allerdings Reisförmchen, wie diese Onigiriform. Dort füllt man den Reis rein, presst ihn zusammen.

Mit den “Öhrchen” auf der Rückseite der Form kann man den Reis wieder heraus drücken. So kann man in kurzer Zeit viele Onigiri machen ohne den klebrigen Reis mit den Händen zu formen. Alternativ kann man den Reis auch auf Klarsichtfolie geben und ihn einwickeln und formen.

Mit diesen Tipps gelingen eure Onigiri immer. :-)