Unse­re Jap­an­rei­se 2017 — Teil 1

Nach­dem wir und nun durch die Unmen­gen von Fotos gekämpft haben, kommt hier nun der ers­te Bericht unse­rer Jap­an­rei­se. Wir waren für 14 Tage in Japan und haben Tokyo, Yoko­ha­ma, Ata­mi und Kyo­to besucht. Neben den Rei­se­be­rich­ten  wer­de ich noch einen Bei­trag über Rei­se­tipps schrei­ben bzw. Din­ge, die uns gehol­fen haben und wie wir unse­re Rei­se geplant haben.

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Geburts­tag + Taiya­ki und Momi­ji Man­ju

Auch im Sep­tem­ber bin ich lei­der nicht dazu gekom­men regel­mä­ßi­ge Bei­trä­ge zu schrei­ben. Das liegt  dar­an, dass wir in kür­ze hei­ra­ten.   

Nun habe ich aber doch etwas Zeit gefun­den und möch­te euch ein paar von mei­nem Geburts­tags­ge­schen­ken zei­gen. Umzug, (run­der!) Geburts­tag, Hoch­zeit, Flit­ter­wo­chen … die­ses Jahr kommt ein Ereig­nis nach dem ande­ren! 

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Calpis/Calpico (selbst­ge­macht) カルピス


Die­sen Som­mer war mein Lieb­lings­ge­tränk selbst­ge­mach­tes Cal­pi­co oder auch Cal­pis genannt. Vie­le ken­nen das Soft­ge­tränk viel­leicht aus Asi­a­lä­den. Es ist eine Limo­na­de auf Milch­ba­sis, ähn­lich wie Yakult nur erfri­schen­der. Hier habe ich bereits Cal­pis Sirup zum sel­ber mischen getes­tet.

Ich muss aber zuge­ben, dass das selbst­ge­mach­te Cal­pis bes­ser schmeckt. Man kann es dem eige­nen Geschmack anpas­sen und es ist sehr ein­fach her­zu­stel­len. Das Rezept habe ich bei Token gefun­den. Neben dem klas­si­schen Vari­an­te habe ich auch ein paar Varia­tio­nen z. B. mit Limet­te, Bee­ren und Melo­ne aus­pro­biert.

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Ben­to Dai­suki Tref­fen in Stutt­gart

Ich mel­de mich end­lich aus der Som­mer­pau­se zurück. Wir sind umge­zo­gen, haben aber noch viel Arbeit vor uns. Bei Zei­ten zei­ge ich euch mal unser neu­es Regal für die Bon­sai bzw. unse­ren Gar­ten.

Vor­letz­tes Wochen­en­de fand in Stutt­gart ein Tref­fen vom Ben­to Dai­suki Forum statt. Unter ande­rem waren Token, Eko­la­bi­ne und Sari­na dabei. Waren wir japa­nisch essen, ein­kau­fen, sind mit der Zahn­rad­bahn gefah­ren und haben köst­li­che Tört­chen und Maca­rons geges­sen. Hier ein paar Ein­drü­cke des Tages.

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Som­mer­pau­se 2017

Die letz­ten Wochen kam ich lei­der kaum zum Schrei­ben. Das wird bis Mitte/Ende August auch erst ein­mal so wei­ter gehen. Denn wir haben gera­de viel zu tun. Dem­nächst zie­hen wir näm­lich um. Auch gibt es wei­te­re Mei­len­stei­ne, die uns bis Ende Herbst auf Trab hal­ten. Ich wer­de dar­über berich­ten, aber zur Zeit sind wir ein­fach viel am Pla­nen und Orga­ni­sie­ren.

Im Novem­ber geht es wei­ter mit regel­mä­ßi­gen Bei­trä­gen. Bis dahin wird es immer mal wie­der ein Lebens­zei­chen geben. Ihr dürft euch aber schon jetzt auf vie­le Inter­es­san­te Berich­te und Fotos zum The­ma Ben­to und Japan freu­en. Das ver­spre­che ich euch!

Bis dahin alles Lie­be,

eure Sarah

Castella/Kasutera カステラ

Cas­tel­la ist ein fluffi­ger Kuchen aus Eiern, Mehl und Zucker. Oft wird noch etwas Honig dazu gege­ben. Er schmeckt ähn­lich wie der Teig, den man bei Dora­ya­ki ver­wen­det.  Ursprüng­lich kommt Cas­tel­la übri­gens aus Por­tu­gal. Als die Por­tu­gie­sen im 16. Jahr­hun­dert Japan bereis­ten, brach­ten sie neue Waren mit. Dar­un­ter waren unter ande­rem Feu­er­waf­fen, Tabak und Cas­tel­la. Da sich der Kuchen lan­ge hält, war er für län­ge­re Rei­sen gut geeig­net. Mitt­ler­wei­le gibt es vie­le Varia­tio­nen die­ses Kuchens. Vor allem in Naga­sa­ki ist Cas­tel­la eine Spe­zia­li­tät.

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